Internationale Jugendbegegnung

Internationale Jugendbegegnung

Ich bin sehr motiviert, im Bereich der “internationalen Jugendbegegnung” zu arbeiten, weil ich sie sehr wichtig für die Zukunft unseres Landes sowie für die Erziehung der Jugendlichen auf  globaler Ebene halte. Diese Arbeit ist aber auch gleichzeitig gut für meine Selbstentwicklung und Seele. Man sollte für unsere Gesellschaft etwas beitragen, wenn man kann, und in meinem Fall möchte ich mich für die Jugend im internationalen Kontext einbringen, weil ich die Gelegenheit hatte, an  einer Teamerausbildung DFJW teilnehmen zu dürfen, aber auch weil ich mich dazu fähig fühle.

Dadurch, dass ich als Dolmetscherin arbeite, bin ich sehr sensibilisiert für interkulturelle Kommunikation, sowohl verbale also auch non-verbale. Ich bin eine sehr gute Beobachterin, ich bemerke Details bezüglich der Gefühle der Menschen und ich kann sie analysieren und dann entsprechend reagieren. Ich finde es besonders wichtig im Lernprozess, dass man während der Jugendbegegnung einen oder mehrere interkulturelle Konflikte hat, vor denen viele Leuten Angst haben und die sie versuchen zu vermeiden. Gerade in dieser Phase kann man sehr viel lernen, und ich muss als Termer selbstverständlich nach dem Konflikt die Jugendlichen unterstützen. Die Begegnung sollte immer mit einer Lösung beendet werden. Das ist sehr wichtig.

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