Japanese interpreting and more !

Based in Paris and London and operating everywhere in Europe and Japan. If you are looking for a quality native Japanese interpreter, translator, mediator and facilitator working between Japanese and the English, French and German languages then you have come to the right place. Yoko works with multi-national clients including those in the automotive, environmental, food and beverages, health and pharmaceutical, energy fields. Besides, Yoko is an accredited GMP auditor for Pharma and an accredited mediator.

Japanische Übersetzung und mehr !

Wir sind japanische Dolmetscher / -innen und Übersetzer / -innen für DeutschEnglisch und Französisch. Wir bieten Ihnen ziel- und kundenorientierte sprachliche Dienstleistungen in Verbindung mit interkulturellen und wirtschaftlichen Beratungen in Europa und Japan an. Wir sind keine reinen Dolmetscher / -innen und Übersetzer / -innen, die die sprachliche Aufträge von Kunden nur ausführen. Für die deutschsprachigen Kunden, siehe “DEUTSCH”.

英語・独語・仏語の通訳と
ビジネスファシリテーター !

こちらでは、欧州在住の日本語を母国語とする通訳者・翻訳者のサービスの提供をご案内しております。取り扱い言語は英語・ドイツ語・フランス語です。基本的に1人の通訳者又は翻訳者が担当いたします。欧州に出張の際1人の通訳者がクライアント様にコミュニケーションサービスをご提供することが可能です。サービス内容は、取り扱い言語により多少変わります。日本語を母国語とするクライアント様は、メニューの「日本語」で詳細をご覧くださいませ。

Im Bereich von Herstellung, Pharma, Energie und Anlegerbezeichnungen

Technisches Dolmetschen

GMP-Audit-Leistungen

Interkulturelle Mediation

Interkulturelle Facilitation

Dolmetscherin und Betreuerin

Die Städte Zeitz und Tosu sind heute Partnerstädte. Noch bevor die Städtepartnerschaft besiegelt war, hatte ich, damals noch als Studentin, meinen ersten Dolmetscheinsatz  die Stadt Zeitz wollte im Rahmen der Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt 2004 einen japanischen Garten bauen  und habe so die gegenseitigen Besuche von Anfang an begleitet. Ich bin kurzfristig für eine Kollegin eingesprungen und gleich mit der ersten Zusammenkunft ist mir der Job ans Herz gewachsen. Im Laufe der Zeit haben sich die Kontakte zwischen Zeitz und Tosu intensiviert und es ist eine echte Freundschaft daraus entstanden. Für das Gartenprojekt bin ich nach Tosu geflogen und habe mich von den Gärtnern vor Ort in die Thematik einweisen lassen. Zurück in Deutschland wurde der Garten dann unter einem gewissen Zeitdruck fertiggestellt – das Gelände war nicht rechtzeitig vorbereitet, das Wetter war nicht ideal, die Beschaffung der Pflanzen, Bäume und Steine verzögerte sich, so dass von dem ursprünglich geplanten Zeitfenster von mehr als sechs Wochen nur noch knapp vier Wochen übrigblieben. Die japanischen Gärtner aus der Region Kyushu sind bekannt für ihr Können und ihre Professionalität. Sie sind aber auch dafür bekannt, alles, was über ihre Arbeit hinausgeht, von ihren Frauen erledigen zu lassen. Ich habe also jeden Tag über viele Stunden hinweg gedolmetscht, im Garten gearbeitet und für die Gärtner gekocht! Auch die Gastgeber aus Zeitz haben das Projekt tatkräftig unterstützt. Am Ende ist tatsächlich ein authentischer japanischer Garten entstanden, obwohl die Zeit sehr knapp war. Heute steht der Garten immer noch und wächst weiter.

Interkulturelle Fortbildung

Bei vielen Seminaren zum interkulturellen Lernen kann man den Eindruck haben,  dass die Referenten einfach nur eine Liste der „Dos and „Don’ts“ abarbeiten. Aber mir ist aufgefallen, dass meine deutschen Kunden, auch wenn sie an solch einem Seminar teilgenommen haben, auf Vieles unvorbereitet sind. Beispielweise lassen sich viele Deutsche für Verhandlungen oder Gespräche mit ihren japanischen Geschäftspartnern japanische Visitenkarten machen, haben sich aber keine Gedanken darüber gemacht, ob die Bezeichnung ihrer Position im Unternehmen für die Japaner auch verständlich sind. Hier gilt es, auf viele Details zu achten.

Japaner sind nicht alle gleich. Man kann nicht allgemein sagen, wie sie reagieren oder sich verhalten. Das wissen auch wir Japaner selber nicht. Aber es ist wichtig, zu verstehen, dass es andere Kulturen gibt, die zunächst ungewöhnlich sein können, und es ist auch wichtig, zu versuchen, diese anderen Kulturen zu akzeptieren. Das klingt einfach, aber in der Praxis scheitern oft viele daran. Die eigenen Standards sehen viele als „normal“, alles andere als „seltsam“. Will man mit Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen erfolgreich zusammenarbeiten, bringt einen diese Einstellung nicht weiter. Um von Anfang an die richtige Grundlage für eine gute Partnerschaft zu legen, empfehle ich einen Facilitation-Workshop, bei dem die Regeln und Ziele der ersten Meetings festgelegt werden. So können unnötige, zeitraubende und demotivierende Konflikte vermieden werden.

Facilitation: „Sensibilisierung, Vermeidung von Fauxpas und japanspezifische Herausforderungen in Deutschland“

Im Ausland zu leben, ist für viele ein Traum, der aber nicht immer problemlos verläuft. Es ist gut möglich, dass Ihre neuen japanischen Kollegen sprachlichen und/oder kulturellen Herausforderungen gegenüberstehen oder Leistungsdruck durch ihre Vorgesetzten in der Heimat verspüren, aber nicht offen darüber sprechen. Daher ist sehr hilfreich, wenn sich das deutsche Unternehmen die nötige Zeit nimmt, um sich mit der japanischen (Arbeits-)Kultur vertraut zu machen. Ich empfehle Ihnen, einen Tag als „Einstieg“ für eine bessere Integration Ihrer neuen japanischen Mitarbeiter einzuplanen.

Facilitation: „Sensibilisierung, Vermeidung von Fauxpas und japanspezifische Gastfreundschaft für einen guten ersten Eindruck“

Ein deutsches Unternehmen hatte mich beauftragt, eine Sitzung zu dolmetschen. Nach dem erfolgreichen Meeting haben alle den Besprechungsraum verlassen, um die japanischen Gästen bis zu ihrem Reisebus zu begleiten und sich zu verabschieden. Bis dahin war alles perfekt. Die japanische Delegation ist in ihren Reisebus eingestiegen, es konnte also losgehen. Doch dann haben meine fünf deutschen Kunden plötzlich ihre Handflächen zu einem vermeintlichen Abschiedsgruß aneinandergelegt. Ich wollte sie noch darauf hinweisen, dass diese Geste in Japan als Abschiedsgruß nicht üblich ist. Aber es war schon zu spät. Einer der Japaner überspielte den Irrtum, indem er die Geste erwiderte. Allen haben gelacht und sich gefreut, aber ich war die Einzige, die verstanden hatte, wie es zu dieser Situation gekommen war: Die Deutschen wollten ihr vermeintliches Wissen über japanische Bräuche demonstrieren und die Japaner haben das Spiel mitgespielt. Denn Japaner legen ihre Handflächen nur aneinander, wenn sie um etwas bitten – oder manchmal vor und nach dem Essen. Aber nicht, wie beispielsweise in Thailand üblich, als Gruß. Da dieser Fauxpas aber keine Auswirkungen auf den Ausgang des Geschäfts gehabt hätte, habe ich darauf verzichtet, direkt in die Situation einzugreifen. Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass viele Europäer denken, alle  Asiaten sind gleich. Dabei verstehen sich Japaner in erster Linie als Japaner und nicht als Asiaten. Wenn Sie also für Ihre japanischen Kunden etwas Japanspezifisches machen möchten, sollten Sie sich vorher genau über die japanischen Sitten und Bräuche informieren. In meinem Angebot zum interkulturellen Lernen sensibilisiere ich meine Kunden für die jeweils andere Kultur und stärke die gegenseitige Akzeptanz. Dieser Prozess wird durch strukturierte Methoden begleitet.

Internationale Jugendbewegung

Ich bin sehr motiviert, im Bereich der “internationalen Jugendbegegnung” zu arbeiten, weil ich sie sehr wichtig für die Zukunft unseres Landes sowie für die Erziehung der Jugendlichen auf  globaler Ebene halte. Diese Arbeit ist aber auch gleichzeitig gut für meine Selbstentwicklung und Seele.
Man sollte für unsere Gesellschaft etwas beitragen, wenn man kann, und in meinem Fall möchte ich mich für die Jugend im internationalen Kontext einbringen, weil ich die Gelegenheit hatte, an  einer Teamerausbildung DFJW teilnehmen zu dürfen, aber auch weil ich mich dazu fähig fühle.

Dadurch, dass ich als Dolmetscherin arbeite, bin ich sehr sensibilisiert für interkulturelle Kommunikation, sowohl verbale also auch non-verbale. Ich bin eine sehr gute Beobachterin, ich bemerke Details bezüglich der Gefühle der Menschen und ich kann sie analysieren und dann entsprechend reagieren. Ich finde es besonders wichtig im Lernprozess, dass man während der Jugendbegegnung einen oder mehrere interkulturelle Konflikte hat, vor denen viele Leuten Angst haben und die sie versuchen zu vermeiden. Gerade in dieser Phase kann man sehr viel lernen, und ich muss als Termer selbstverständlich nach dem Konflikt die Jugendlichen unterstützen. Die Begegnung sollte immer mit einer Lösung beendet werden. Das ist sehr wichtig.

Hier einige Rückmeldungen meiner Kunden